Übersicht
Mit unserem übersichtlichen T*SOL® Onlinerechner Solarthermie bieten wir Ihnen eine kostenfreie Argumentationshilfe für den Einsatz und Nutzen von Solarthermie.
Neugierig geworden? Geben Sie einfach Ihre entsprechenden Parameter ein und starten eine Simulation. Das Ergebnis wird Sie und Ihre Kunden überzeugen.
Systemvoraussetzungen
Online-Tools deutsch
- Internetzugang
- Browser mit JavaScript-Unterstützung
Solarthermie
In T*SOL können Sie aus einer Vielzahl von Anlagensystemen / Firmensystemen auswählen. Es stehen sowohl Systeme mit als auch ohne Heizungsunterstützung zur Verfügung. Durch die Zusatzmodule Schwimmbad, Großanlagensysteme und solare Nahwärme (nur T*SOL Expert) werden jeweils weitere Anlagenschemata zur Verfügung gestellt. Durch geeignete Parametrisierung des gewählten Anlagensystems wird die Variantenvielfalt zusätzlich erhöht. Es ist momentan nicht möglich, über die vorgeschlagenen Anlagensysteme hinaus andere Anlagen selbst zusammenzustellen.
Bitte öffnen Sie im Menü "Bibliotheken" – "Komponenten" – "Kollektoren" den Dialog für den zutreffenden Kollektortyp. Klicken Sie bitte auf „Auswählen“ und wählen Sie einen beliebigen Kollektor als Vorlage aus. Dann tragen Sie für den neuen Kollektor alle Angaben entsprechend Ihres Datenblattes / Prüfberichtes ein. Überschreiben Sie dazu die Vorlage. Bitte geben Sie eine eindeutige neue Typbezeichnung ein und speichern Sie die Eingaben durch Klick auf „Speichern“.
Sie haben nun einen neuen Kollektor zur T*SOL Bibliothek hinzugefügt. Sie können Ihre Eingaben wie folgt ändern: zu ändernden Kollektor auswählen – Daten überschreiben - Änderung durch Klick auf „Speichern“ übernehmen.
In T*SOL 5.0 öffnen Sie die Kollektordatenbank über den Menüpunkt "Datenbanken" – "Komponenten" – "Kollektoren". Wählen Sie einen beliebigen Kollektor als Vorlage aus und klicken Sie auf den Button "Kollektor bearbeiten". Nach Anlegen einer Kopie können Sie nun die Kollektordaten überschreiben und "Speichern".
Aufgrund der Modelländerung bei der Berechnung der Fremdwärme, speziell bei der Einstrahlung auf die Nord-Fensterflächen, in T*SOL 4.5 kann es zu unterschiedlichen Simulationsergebnissen kommen. In T*SOL 4.5 werden nun die solaren diffusen Anteile auf der Nordseite stärker berücksichtigt. Dadurch entstehen Änderungen im Wärmebedarf.
Bei Anlagen mit Warmwasser- und Heizungsunterstützung (Anlagen mit Schwimmbad ausgenommen) wird ein Solarer Deckungsanteil für Warmwasser und Heizung im Projektbericht bzw. im ausführlichen Projektbericht nur dann separat angegeben, wenn eine energetische Trennung zwischen Warmwasser- und Heizungsanteil möglich ist. Sobald eine Zirkulation vorliegt, ist dies nur noch beim System A5.2 der Fall. Zusätzlich zu dem Wert des Gesamten Solaren Deckungsanteils, können die Solaren Deckungsanteile für Warmwasser und Heizung bei folgenden T*SOL Systemen ausgegeben werden: A3, A3.1, A3.2, A4, A4.1, A5 und A5.2. Eine Ausgabe der beiden separaten Werte der Solaren Deckung ist für folgende Systeme nicht möglich: A5 mit Zirkulation, A5.4, A5.5, A6, A12, Firmenspezifische Kombispeicheranlagen, Buderus SAT Anlagen, Paradigma und C4. Ist eine getrennte Angabe nicht möglich, dann wird nur der Solare Deckungsanteil Gesamt angegeben.
Diese Anlagensysteme werden nicht mehr benötigt, da Sie nun die Anlagensysteme A1.x, A2.x, A5.x, A 10, A 12 und A 16 entweder mit einem oder mit zwei Kollektorfeldern ausstatten können. Bitte öffnen Sie den zugehörigen Variantendialog über den Menüpunkt "Anlagendefinition" - "Variante" (in T*SOL Expert und T*SOL Pro 4.5 "Parameter" - "Variante"). Wechseln Sie bitte in die Lasche "Komponenten" und markieren Sie dort die Option "Zwei Kollektorkreise".
Ja, dies ist für die Anlagensysteme A1.x, A2.x, A5.x, A 10, A 12 und A 16 möglich. Bitte öffnen Sie den zugehörigen Variantendialog über den Menüpunkt "Anlagendefinition" - "Variante" (in T*SOL Expert und T*SOL Pro 4.5 "Parameter" - "Variante"). Wechseln Sie bitte in die Lasche "Komponenten" und markieren Sie dort die Option "Zwei Kollektorkreise". Beide Kollektorkreise lassen sich nun unabhängig voneinander parametrieren.
Die Brennstoffeinsparung ist die energetische Einsparung, geteilt durch den Brennstoff-Heizwert Hu oder den Brennstoff-Brennwert Ho. Auf welchen Wert Sie sich beziehen möchten, können Sie unter Einsparungen im Anlagendefinitionsfenster der Variante festlegen. Die energetische Einsparung ist aber nicht gleich der dem Anlagensystem (z.B. dem Speicher) zugeführten Solarenergiemenge, sondern berechnet sich je Zeitschritt der Simulation aus Energie Solar im Verhältnis zum Nutzungsgrad des Kessels. (Argumentation: Wäre die Solaranlage nicht vorhanden, müsste der Kessel mit dem entsprechendem Wirkungsgrad die berechnete Solarenergiemenge liefern.) Die Kesselnutzungsgrade finden Sie bei den Kesseleigenschaften. Wenn Sie, ohne Heizungsunterstützung rechnen, dann wird von der Software der Nutzungsgrad für die Warmwasserbereitung angenommen.
In der Onlinehilfe des Programms finden Sie zusätzlich folgende Definition für die Brennstoffeinsparung: Die nutzbare Solarenergie wird zu jedem Zeitpunkt mit dem jeweiligen Nutzungsgrad der Nachheizung auf das entsprechende Primärenergie-Äquivalent umgerechnet.
Die Ursache dafür ist das fehlende Microsoft .Net Framework. Sie benötigen mindestens Version 2.0 Servicepack 1. Über die Windows-Update-Funktion haben Sie die Möglichkeit, das neueste, für Ihre Windows-Version verfügbare, .Net Framework zu installieren. Während der Update-Prozedur müssen Sie das .Net Framework unter den optionalen Updates auswählen. Alternativ können Sie sich unter folgendem Link das Microsoft .Net Framework 2.0 SP1 herunterladen und es dann installieren:
Es kann sein, dass T*SOL die Initialisierungsdatei TSOL Pro.ini oder TSOL Expert.ini nicht korrekt lesen kann.
Bitte versuchen Sie folgende Vorgehensweise:
1. Schließen Sie T*SOL.
2. Löschen Sie die Datei TSOL Pro.ini oder TSOL Expert.ini im Benutzerverzeichnis. Die Datei befindet sich abhängig von Ihrem Betriebssystem in folgendem Verzeichnis (vorausgesetzt Sie haben die Standardpfade verwendet):
- Windows 2000/XP: C:\Dokumente und Einstellungen\<USER>\Eigene Dateien\Valentin EnergieSoftware\ TSOL...
- Windows Vista \ Windows 7: C:\Benutzer\<USER>\Eigene Dokumente\Valentin EnergieSoftware\ TSOL...
3. Anschließend das Programm wieder starten. Das Programm initialisiert sich neu und erzeugt eine neue TSOL Pro.ini oder TSOL Expert.ini.
